Praktikum an der Hauptschule Otterndorf

 

An der Hauptschule Otterndorf wird in der 8. und 9.Klasse jeweils ein zweiwöchiges Betriebspraktikum durchgeführt.

Vor der Durchführung wird ein Elternabend angeboten an dem viele wichtige Themen wie zum Beispiel Arbeitszeit, Arbeitsschutz und Fahrmöglichkeiten angesprochen  werden.

Die Schüler und Schülerinnen geben vor dem Praktikum zwei Praktikumswünsche (jeweils Berufs- und Betriebswunsch) ab. Diese werden vom Wirtschaftslehrer sortiert. Nachdem die passenden Betriebe zugeordnet wurden, muss der Schüler / die Schülerin mit dem Betrieb selbst in Kontakt treten.

Wir möchten alle Eltern und Schülerinnen bitten, sich nicht vorher mit Betrieben in Verbindung zu setzen, da diese sich über die Flut der Anfragen bereits mehrfach bei uns beschwert haben. Aus diesem Grund koordiniert die Schule die Vergabe der Praktikumsplätze und so ist es auch im Erlass vorgesehen.

Außerdem haben alle Schüler der 10.Klassen die Möglichkeit ein einwöchiges freiwilliges Praktikum zu machen.


Praktikumsberichte

Praktikum als KFZ- Mechatroniker 

Mein 1. Praktikum habe ich bei mir in meinem Wohnort in einer Autowerkstatt gemacht. Dort musste ich die Reifen von den Autos wechseln und hinten ins Lager bringen, danach musste ich meistens noch die Werkstatt fegen.

Um 12:00 Uhr hatte ich 1 Stunde Mittagspause und um 17:00 Uhr hatte ich Schluss. In meinem Praktikum konnte ich viel Erfahrungen sammeln aber ich kann es mir für meine Zukunft nicht vorstellen als KFZ- Mechatroniker zu arbeiten, da es mir dort nicht so sehr gefallen hat.

 

Kristof Puschnus


Praktikum als Einzelhandelskaufmann

Ich habe ein Praktikum als Einzelhandelskaufmann bei Marktkauf gemacht. Ich konnte einen guten Eindruck in den Beruf bekommen da ich alles ausprobiere und selber testen konnte z.B. konnte ich selber testen wie es ist mit einer „Ameise“ zu fahren. Meine Hauptaufgabe war es Regale einzuräumen und sauber zu halten. Auf Dauer ist es aber sehr anstrengend da ich immer in die Knie gehen musste. Die Arbeitszeiten waren sehr angenehm. Ich musste von 8 bis 16 Uhr arbeiten und hatte eine Pause die insgesamt 30 min lang war. Die Arbeitskollegen waren auch sehr nett. Ich fand das Praktikum war eine Erfahrung wert doch es ist nichts für meine Zukunft.

 

Yannik Lerch

Praktikum in der Fischverarbeitung 

Ich habe in der Fischverarbeitung viel gelernt. Man musste viel mit Säure arbeiten, weil der Raum jeden Tag sauber sein sollte. Arbeiten musste ich von 6.00 Uhr morgens bis 15.00 Uhr. Es war nicht schwer, aber man macht immer den gleichen Arbeitsablauf und das wird nach einer Zeit langweilig. Ich selber durfte nach Bremerhaven und konnte zusehen, wie andere ihren Arbeitsablauf tätigen. In der Fischverarbeitung waren alle Arbeiter immer freundlich. Mein Praktikum hat mir nicht gefallen und kann es mir nicht für meine spätere Zukunft vorstellen.

 

Nico Terasa

 


Bericht  über mein Praktikum

Ich habe mein zweites Praktikum als Kaufmann im Einzelhandel beim Hagebaumarkt gemacht.

Ich habe Kunden betreut, Regale eingeräumt und das neues Brennmaterial nachgelegt.

Mein Praktikum hat mir sehr gut gefallen und es hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Ich musste jeden Tag von 8 Uhr morgens bis um 14 Uhr arbeiten. Ich habe gelernt mit einem Hubwagen umzugehen.

Morgens musste ich immer die Regale  meiner Abteilung sortieren, ich musste auch den Müll trennen (Gelber Sack, Restmüll, Holzabfälle usw.)

 

Eyk Howoldt


Praktikum als Fitnesskauffrau

Ich habe vom 16.9. – 27.9 2013 ein Praktikum im Fitnessstudio gemacht. Es war richtig gut. Ich musste Milchshakes und Mineraldrinks für die Sportler, die dort trainieren zubereiten. Ich habe dort gelernt wie man mit Menschen umgeht und habe auch gelernt wie die Fitnessgeräte funktionieren. Es gibt nichts Negatives. Es hat mir richtig Spaß gemacht und ich würde euch empfehlen auch mal dort ein Praktikum zu machen.

 

Nathalie Rechten

 


Die Betriebspraktika der Klasse 8a

Fotos aus dem Betriebspraktikum der 8. Klassen vom 08.-19.04.2013

Ziel des Praktikums:

Ziel des Praktikums ist, dass die Schüler Einblicke in Berufe bekommen. Das Praktikum soll den Schülern und Schülerinnen bei der Berufswahl helfen und ihnen wertvolle Erfahrungsräume außerhalb der Schule eröffnen. So können erworbene Fähigkeiten in der Praxis überprüft werden und Lücken, sei es im Schulwissen, aber auch in den sogenannten Schlüsselqualifikationen erkannt werden.

Und aus Erfahrung wissen wir, dass sich schon viele Ausbildungsplatzangebote aus vorherigen Praktika ergeben haben!

Also nutzt die Chance!

 

Die Schüler & Schülerinnen führen einen Praktikumsbericht über ihr Praktikum.

Dies hilft ihnen den Beruf & den Betrieb zu erkunden.


Praktika Bilder der 9. Klassen des Jahres 2012

Praktika 2012/2013

                                              Praktikum als Tischler

 

Nico Borchert aus der 9. Klasse hat ein Praktikum als Tischler in Lüdingworth bei

Heiko Hentschel Tischlerrei & Bestattung gemacht. Er durfte den Meistern die Werkzeuge

bringen und einmal durfte er sogar Glaswolle zuschneiden. Die Fächer Mathe und

Werken sind in dem Beruf von Vorteil. Nico hat das Praktikum sehr gefallen.

zuletzt aktualisiert 10.05.17