Leuchtfeuer Demokratie

 

Im Projekt ,,Leuchtfeuer Demokratie‘‘ wurden Schülerinnen und Schülern in einem zweitägigen Workshop zu Demokratie-Paten ausgebildet, mit der Zusammenarbeit der Polizeiinspektion Cuxhaven und federführend Frau Dr. Stoll. Pro Durchgang nehmen fünf Schüler teil, die diese Rolle für ein Halbjahr übernehmen, bevor die nächste Generation ausgebildet wird.

 

Das Ziel ist es, Schülerinnen und Schülern demokratische Werte wie Respekt, Mitbestimmung und Verantwortung im Schulalltag zu stärken, sichtbar zu machen, Vorurteile abzubauen und das gesellschaftliche Miteinander zu stärken.

 

SR-Beraterin: Frau Siems

 

Wieso sind Sie SR-Berater geworden?

Weil eine gute Schule nur funktioniert, wenn Schülerinnen und Schüler mit reden dürfen.

Im Schülerrat können sie das lernen und etwas bewegen. Ich mag diese Arbeit sehr.

 

Wie wird man SR-Berater?

Man wird von den Klassensprecherinnen und Klassensprechern gewählt.

 

Welches sind Ihre Aufgaben als SR-Berater?

Ich berate und unterstütze den Schülerrat, ich helfe ihnen bei Anträgen, vermittle zwischen ihnen und Schulleitung, plane, organisiere, führe die SR-Fahrt durch, behalte (hoffentlich) den Überblicke und behalte die Zeit im Blick und vieles mehr.

 

Welche Projekte sind für dieses Jahr geplant?

Valentinstag                                    Budgetplanung

Fußballturnier                                 Schuldisco

 

Mit welchen Problemen kommen die Schüler zu Ihnen?

Mit vielen unterschiedlichen Problemen und für dieses Vertrauen bin ich sehr dankbar.

 

Haben sie Tipps für die Schüler?

Trau dich, deine Stimme zu nutzen!

 

 

 SR-Berater: Herr von Dollen

 

Wieso sind Sie SR-Berater geworden?

Ich wollte SchülerInnen im demokratischen Prozess unterstützen.

 

Wie wird man SR-Berater?

Man stellt sich zur Wahl.

Gewählt wird man dann von den Schülervertretern.

 

Welches sind ihre Aufgaben als SR-Berater?

Beraten, beraten und beraten.

Außerdem Planung, Durchführung und Abrechnung der SR-Fahrt.

 

Welche Projekte sind für dieses Jahr geplant?

Valentinstagprojekt

Fußballturnier

Schuldisco

 

Mit welchen Problemen kommen die Schüler zu Ihnen?

Gibt nichts, was es nicht gibt.

 

Haben sie Tipps für die Schüler?

Seid doch einfach mal nett zueinander!


Wir sind der Schülerrat

10a:

Name: LS

 

Alter: 17

 

Hobbys: Videospiele und Tier Beschäftigung

 

Lieblingsfach: Biologie, Wirtschaft und Geschichte.

 

Warum wolltest du Klassensprecher werden?

Ich möchte in den SR Best möglichst unterstützen und in möglichst vielen Bereichen helfen.

 

Was möchtest du mit der SV-Arbeit verändern?

Die Chemie anderer Schüler. Ich möchte das sich Schüler besser verstehen und gerne zur Schule zu gehen.

 

Was findest du gut an der SV-Arbeit? Und was sollte geändert werden?

 Man kann daran eigentlich nichts ändern aber das ALLE die im SR sind, auch aktiv zu den treffen kommen, Aber 

 die Leute die da sind verstehen sich gut.

 

Was wünschst du dir von deinen Mitschülern und Lehrern?

Das Alle nett zueinander sind und der Unterricht aktiver

bleibt und nicht nur aus Stift und Papier besteht.

 

 

10a:

Name: LR

 

Alter: 17

 

Hobbys: Schießen, Geige spielen, lesen und zocken.

 

Lieblingsfach: Englisch, Geschichte und Physik

 

Warum wolltest du Klassensprecher werden?

 Um die Interessen und Wünsche meiner Klassenkameraden und freunde zu vertreten und um

 etwas zu erreichen für Schüler und Lehrer

 

Was möchtest du mit der SV-Arbeit verändern?

  Ich möchte, dass Schüler gerne zur Schule kommen und sich im Laufe des Schuljahres auf

 Sachen freuen wie z.B. das Sportfest oder die Schul-Disco.

 

Was findest du gut an der SV-Arbeit? Und was sollte geändert werden?

 Ich finde es gut, dass es viele interessierte Personen gibt aus allen Jahrgängen, aber es gibt viele 

 Sitzungen bei denen wenige/ niemand erscheint,

 obwohl die Sitzungen immer im Messanger stehen.

 

Was wünschst du dir von deinen Mitschülern und Lehrern?

Ich wünsche mir vor meinem Mitschülern, dass sie sich richtig am SR beteiligen und

zuverlässig erscheinen. Von meinem Lehrern  wünsche ich mir nichts bestimmtes.

 

9b:

Name: ZL

 

Alter: 15

 

Hobbys: Bin im DRK aktiv und bin im Spielmannzug 

 

Lieblingsfach: Mathe und Hauswirtschaft 

 

Warum wolltest du Klassensprecher werden?

 Weil es toll ist mit den anderen Klassensprecher zu arbeiten.

 

Was möchtest du mit der SV-Arbeit verändern?

 Aus meiner siecht muss sich nix verändern.

 

Was findest du gut an der SV-Arbeit? Und was sollte geändert werden?

 Das alle zusammen halten und es sollte nix geändert werden 

 

Was wünschst du dir von deinen Mitschülern und Lehrern?

 Das die gesund bleiben und akzeptieren 

 das Fehler, Fehler sind und man die nicht zurück holen kann.

 

8a:

Name: K

Alter: 14

 

Hobbys: Angeln

 

Lieblingsfach: Nichts

 

Warum wolltest du Klassensprecher werden?

  versuchen, die wünsche der Klasse zu erfüllen.

 

Was möchtest du mit der SV-Arbeit verändern?

 Die wünsche meiner Klasse.

 

Was findest du gut an der SV-Arbeit? Und was sollte geändert werden?

Ich finde den Zusammen halt sehr gut!

 

Was wünschst du dir von deinen Mitschülern und Lehrern?

 Nichts

 

7b:

Name: BS

 

Alter:12

 

Hobbys: Fußball und Boxen

 

Lieblingsfach: Sport und Politik.

 

Warum wolltest du Klassensprecher werden?

Weil ich meine Klasse vertreten möchte.

 

Was möchtest du mit der SV-Arbeit verändern?

 Mehr Projekten der Schule.

 

Was findest du gut an der SV-Arbeit? Und was sollte geändert werden?

 Ich finde es super und es sollte alles so bleiben  wie es ist.

 

Was wünschst du dir von deinen Mitschülern und Lehrern?

Respekt. 

 

7b:

Name: LH

 

Alter:13

 

Hobbys: Fußball

 

Lieblingsfach: Sport

 

Warum wolltest du Klassensprecher werden?

Wollte wissen wie es ist.

 

Was möchtest du mit der SV-Arbeit verändern?

Mehr Projekte in der Schule.

 

Was findest du gut an der SV-Arbeit? Und was sollte geändert werden?

Ich finde es gut und es soll so bleiben wie es ist.

 

Was wünschst du dir von deinen Mitschülern und Lehrern?

Respekt.

 

 

6a:

Name: JO

 

Alter:11

 

Hobbys: Tanzen

 

Lieblingsfach: Kunst

 

Warum wolltest du Klassensprecher werden?

Weil ich mich gerne für andere einsetze.

 

Was möchtest du mit der SV-Arbeit verändern?

Eine kurze essen Pause, so 10 Minuten.

 

Was findest du gut an der SV-Arbeit? Und was sollte geändert werden?

Das sie die feste immer machen also organisieren.

 

Was wünschst du dir von deinen Mitschülern und Lehrern?

Das die Schüler mehr zu hören und das die Lehrer ruhig bleiben.

6a:

Name: ML

 

Alter:13

 

Hobbys: schießen

 

Lieblingsfach: Mathe

 

Warum wolltest du Klassensprecher werden?

Ich wollte was neues ausprobieren. 

 

Was möchtest du mit der SV-Arbeit verändern?

Ich hab soweit keine Pläne.

 

Was findest du gut an der SV-Arbeit? Und was sollte geändert werden?

Ich finde alles gut wie es ist

 

Was wünschst du dir von deinen Mitschülern und Lehrern?

Garnichts. 

 


SR-Fahrt (2026)

 

  ,,Pimp Your Town! Ist das temporäre Pop-up-Jugendparlament, in dem Jugendliche  aller Schulformen in einem Kommunalpolitik-Event parlamentarische Demokratie erleben, eigene Ideen entwickeln, mit Abgeordneten zusammenarbeiten und die Umsetzung ihrer Ideen anschließend selbst begleiten. Im Kommunalpolitik-Planspiel zur Jugendbeteiligung von Politik zum Anfassen e.V. schlüpfen Schülerinnen  und Schüler in die Rolle von Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern und beraten und beschließen ihre eigenen Anträge: in Ortsrat, Stadtbezirksrat, Stadtrat, Gemeinderat, der Regionsversammlung, dem Samtgemeinderat, dem Kreistag, der Stadtvertretung, dem Magistrat – so viele Namen die Gremien auch haben, ihnen allen ist gemein, dass dort die spannende Politik vor Ort gemacht wird!“ Pimp Your Town fand in diesem Jahr von dem 25.02 bis zum 27.02.26.

 

1.Tag: Am ersten Tag haben wir uns in der Oberschule Cadenberge getroffen. Dort haben wir Vorschläge für die Anträge gemacht und uns in kleinen Gruppen gesammelt. Wir haben dann in unseren Gruppen darüber gesprochen und viele Ideen gesucht.

 

2.Tag: Wir haben uns wieder in unseren Gruppen getroffen. Dann kamen einzelne Politiker in die kleinen Gruppen, in denen wir die Anträge verbessert und ausführlicher aufgeschrieben haben. Danach sind die fertigen Anträge mit den Politikern durchgegangen. Dann haben wir uns mit allen aus der Gruppe getroffen und haben die Anträge abgestimmt.

 

3.Tag: Wir sind die neuen Anträge Durchgangen. Dann kam die Große Versammlung mit Frank… Bürgermeister Cadenberge und Bürgermeister Wingst und sie haben alle ihre Anträge vorgestellt und gemeinsam abgestimmt und es wurde geschaut welche Anträge mitgenommen werden.

 

Es waren drei coole Tage!

 

 

 


WOWW

 

 

Das WOWW (Working on What Works) Projekt orientiert sich an dem lösungsorientierten Ansatz von Steve de Shazer und Insoo Berg. Es fokussiert die Fähigkeiten der Schüler sowie alle weiteren positiven Aspekte, die zu ihrer Entwicklung beitragen können, wie ihr Verhalten, ihre sozialen Kompetenzen und ihr Potenzial. Das WOWW-Projekt betont die Fähigkeiten der Kinder und ein positives Klassenklima, während negative Verhaltensweisen ignoriert werden. Ein ausgebildeter Trainer unterstützt die Lehrkräfte und Klassen bei der Umsetzung des Ansatzes.

 

 


Wir sind Stark

 

 

Das Programm „WIR sind stark!“ zielt darauf ab, Jugendliche im Alter von 12 bis 14 Jahren zu stärken, Zivilcourage zu fördern und Anti-Gewalt-Strategien zu vermitteln. Es wird in Kooperation von Polizei und Schulen durchgeführt und unterstützt. Es soll Gemeinschaft, Integration, Toleranz und Verantwortungsbewusstsein in den Klassen gefördert werden. Die Teilnehmer lernen, in Gefahrensituationen angemessen zu reagieren, empathisch zu handeln und Verantwortung zu übernehmen. Das Programm kombiniert Sozialtrainingsmethoden mit praktischen Erfahrungen der Polizei und fördert durch Übungen Kommunikation, Vertrauen und das Erkennen von Gewaltsituationen.

 

 


                             Das erste Sommerfest 2023

 

                            Unser erstes Sommerfest

Im Juni 2023 haben wir das erste Sommerfest, dass unter dem Motto „Nachhaltigkeit“ stand, veranstaltet. Es haben alle Klassen etwas angeboten.

 

Zum Beispiel hat die Klasse 6a zu Beginn des Festes ein Theaterstück zum Thema Umweltfreundlichkeit aufgeführt. Die Schüler der 7a heben in der Nachbarschaft nicht mehr gebrauchte Kinderkleidung eingesammelt und verkauft. Der Erlös wurde Greenpeace gespendet. Auch für den kleinen Hunger wurde etwas geboten. So hat die 7b Sandwichtoast verkauft, die 6b Slush-Eis und die 9a Schokofrüchte. Die Klasse 9b hatte bereits im Vorfeld Apfelbäume auf einer Otterndorfer Freifläche gepflanzt. Diese Aktion wurde ausführlich dokumentiert und Fotos in einer kleinen Ausstellung gezeigt. Zusätzlich wurde Apfelkuchen, Apfelwaffeln und Getränke angeboten. Daneben gab es noch selbstgemachte Dekorationsartikel und Keramik aus der Töpferwerkstatt. Und von der 8b gab es selbstgebastelte Vogelhäuser und Bienenwachstücher zu kaufen.

 

Eine große Attraktion waren drei Hüpfburgen, die von der Otterndorfer Jugendhilfestation zur Verfügung gestellt wurden. Viele Kinder haben die Hüpfburgen mit viel Spaß ausführlich getestet.  

 


 

Tulpen für Brot 2022/23

Wir machen auch in diesem Jahr wieder bei der Aktion “Tulpen für Brot“ mit und verkaufen im Herbst Tulpenzwiebeln für das Einpflanzen zu Hause.

Das Bestellaufkommen im Herbst 2023 lag bei 1250 Zwiebeln. Somit konnten wir schon eine Spendensumme von 875 Euro einsammeln.

 

Die Zwiebeln wurden nach den Ferien an unsere Schule geliefert. Im Anschluss werden sie von den Schülerinnen und Schüler entsprechend der eingegangenen Bestellungen gezählt und in kleine Tüten verpackt. Die Tüten kommen dann über die Schülerinnen und Schüler zu Ihnen nach Hause und sollten schnell gepflanzt werden.


Schülerfirma Pausensnack

 

In der Hauptschule Otterndorf gibt es eine Schulfirma für den Pausensnack. Die Neuntklässler bereiten unterschiedliche Snack für die Pause vor.  Zum Beispiel werden Wraps, Cookies, Belegte Brötchen, Nudelsalat, Hotdog, Muffins, Pizzaschnecken, Pfannenkuchen und Pizzaecken.

Die Pausensnackgruppe kaufen für den Tag Frisch ein, sie berechnen die Preise, halten Überblick über das Budget und machen Werbung.

In diesem Schuljahr waren in der Schülerfirma folgende Schüler tätig: Die Schüler die das machen heißen: Arthur, Sinan, Omar, Lucian, Joris, Jula, Emily, Fajr, Farjam, Maksim, Jason, Laura, Jenny, Malina und Maurice. Die Leiterin der Schülerfirma Pausensnack ist Frau Ehlers. 

 


Otterndorfer Schüler spenden für Wärmestube

CUXHAVEN/OTTERNDORF. Neben Sach- und Geldspenden hatten die Schüler einen selbst gebastelten Adventskalender für die Wärmestube mitgebracht.

 

Die Wärmestube platzt fast aus allen Nähten. Die Otterndorfer Schüler, die sich auf den Bänken drängen, werden allerdings abends wieder in ihrem eigenen Bett schlafen, im Gegensatz zu den Gästen ohne festen Wohnsitz, die hier zum Mittagessen kommen.

Begonnen hat alles im Religionsunterricht, als die achte Klasse der Hauptschule Otterndorf über von dem Jugend-Wettbewerb „Pflanzt Hoffnung“ der Evangelischen Jugend Oldenburg zum Reformationsjubiläum erfuhr. „Wir haben auch über Nicht-Sesshafte Menschen gesprochen. Das Thema hat viele von uns bedrückt“, erzählen Dominik und Kolja. Doch dabei beließen es die Schüler nicht und beschlossen: „Wir wollen helfen.“ Die Klasse überlegte hin und her und wandte sich schließlich an die Wärmestube des Diakonischen Werkes in Cuxhaven.

„Die Schüler haben alles selbst organisiert – Kontakt aufgenommen, Elternbriefe geschrieben, die Zugfahrkarten gekauft und so weiter“, erzählt Religionslehrerin Tanja Siems begeistert. Die Achtklässler verteilten die Briefe mit der Bitte um eine Spende an der Schule. „Gleich nachdem wir die Briefe verteilt haben, bekamen wir schon Spenden von den Schülern selbst“, freuen sich Faye, Lena und Nathalie.

Doch nicht nur Geldspenden trieb die Klasse auf. Auch Nudeln, Kaffee und Tee kam reichlich zusammen. Zusätzlich durfte sich die Wärmestube auf Initiative der Schüler Waren im Wert von rund 500 Euro bei Metro Hamburg aussuchen – neben den alltäglichen Lebensmitteln waren hier noch ein paar Süßigkeiten und Weihnachtsstollen drin.

„Niemals hätten wir gedacht, dass das Projekt so groß wird“, berichten die Schüler stolz und wollen die Hilfe für die Wärmestube in jedem Fall fortsetzen. In den nächsten Tagen werden sie noch einen Weihnachtsbaum aufstellen und schmücken. Auch im kommenden Jahr, ihrem Abschlussjahr will die Klasse wieder Spenden sammeln. Und anschließend dafür sorgen, dass andere Schüler ihr Projekt weiterführen, wenn sie selbst die Schule verlassen.

 

Interview mit André Hahn

Mit freundlicher Genemigung des Bundesligisten Borussia Mönchengladbach

 

 

Wann und wo wurden Sie geboren?

 

Ich bin am 13. August 1990 in Otterndorf geboren. 

 

 

Wie alt waren Sie als Sie weggezogen sind?

 

 Ich bin mit 17 Jahren alleine nach Hamburg gezogen in eine eigene Wohnung.

 

 

 War es schwer für Sie hier weg zu ziehen?

 

Auf der einen Seite schon, weil ich sehr heimatverbunden bin und es immer schwierig ist, das erste Mal von der Familie und von den Freunden weg zu sein. Auf der anderen Seite wollte ich diesen Schritt gehen, weil ich meinen Traum leben wollte. Hamburg war außerdem nicht so weit von Zuhause. Von daher habe ich es gut verkraftet, aus der Heimat wegzuziehen.

 

 

 Haben Sie noch Kontakt zu Ihren Mitschülern?

 

Ja, ich habe noch Kontakt. Es sind sogar noch ehemalige Mitschüler in meinem engen Freundeskreis. Es ist mir wichtig, diese Kontakte weiter zu pflegen.

 

 

Was war Ihr Lieblingsfach?

 

Mein Lieblingsfach war, wenig überraschend, Sport.

 

 

Wer war Ihr Lieblingslehrer?

 

 Ich bin eigentlich mit allen Lehrern gut klargekommen und habe keinen großen Favoriten gehabt. Aber mit meinem Sportlehrer Herr Funke war ich schon sehr auf einer Wellenlänge. Wir haben uns sehr gut verstanden, weil er auch sehr fußballbegeistert war. Wir haben uns deswegen sehr viel unterhalten. Und wenn wir uns heutzutage noch sehen, unterhalten wir uns auch noch sehr viel.

 

 

Waren Sie ein fleißiger Schüler?

 

Nein, definitiv nicht. Ich hätte deutlich mehr machen und erreichen können, wenn ich mehr gelernt hätte. Ich war sehr faul und hatte keine Lust auf Schule. Im Nachhinein bereue ich das natürlich, weil ich denke, dass es mir sehr weitergeholfen hätte, wenn ich in der Schule fleißiger und besser gewesen wäre. Aber im jungen Alter hatte ich leider noch nicht diese Weitsicht.

 

 

 

War es schwer für Sie nach der Grundschule auf die Hauptschule zu kommen?

 

Ich hatte damals in der fünften und sechsten Klasse noch die Zwischenstufe dazwischen. In den zwei Jahren wurde dann entschieden, wer in welche Schule kommt. Für mich war es dann gar nicht schwierig, in eine neue Schule zu kommen. Ich habe mich gefreut. Es war der nächste Schritt.

 

 

Wann haben Sie ihren Abschluss gemacht?

 

Meinen Abschluss habe ich 2006 mit 16 Jahren gemacht und dann noch ein Jahr eine Ausbildung absolviert. Dann bin ich mit 17 Jahren nach Hamburg gezogen.

 

 

Hatten Sie als Hauptschüler viel mit der Realschule zu tun?

 

Ja, sehr viel. Auf der Realschule waren viele Freunde von mir. Die Schulen langen nebeneinander und haben sich quasi einen Schulhof geteilt. Deswegen gab es immer gemischte Gruppen.

 

 

Hatten Sie Schwierigkeiten auf der Hauptschule?

 

Nein, gar nicht. Wie gesagt: Wenn ich ein bisschen fleißiger gewesen wäre, hätte ich die Realschule wahrscheinlich auch ohne Probleme packen können. Aber in dem Alter habe ich das nicht eingesehen, da war Schule für mich leider nicht so wichtig.

 

 

Wo waren Sie feiern?

 

Zu meiner Schulzeit haben wir viele eigene Partys gemacht. Das waren meistens Hauspartys, auch draußen haben wir uns oft mit Freunden getroffen, bis wir in dem Alter waren, wo wir richtig feiern gehen durften. Da waren wir oft in „Janssen Tanzpalast“ in Lüdingworth. Da waren wir fast jedes Wochenende.

 

 

An welchen Wettbewerben haben Sie teilgenommen?

 

Damals waren wir Kreismeister in der Halle und durften dann zu den Bezirksmeisterschaften. Das war für uns ein großes Erlebnis. Das haben wir einmal geschafft mit unserer Mannschaft.

 

 

Warum sind Sie Fußballer geworden?

 

Es war mein Traum, Fußballer zu werden. Natürlich haben viele Menschen diesen Traum. Ich habe aber sehr viel dafür getan und hart dafür gearbeitet und trotz großer Hürden immer an das Ziel geglaubt. Ich bin froh, dass Gott mir das nötige Talent gegeben hat und ich es geschafft habe.

 

 

Welche Wettbewerbe haben Sie gewonnen?

 

Mit meinen Jungs habe ich früher gerne an Hobby-Turnieren teilgenommen und waren dort auch erfolgreich. Das hat immer sehr viel Spaß gemacht. Jetzt ist es eben die Bundesliga, der DFB-Pokal, Europa League, Champions League – ganz andere Wettbewerbe, aber Wettbewerbe, die natürlich sehr geil sind und in denen man jedes Spiel genießt.

 

 

Wie lange spielen Sie schon Fußball?

 

Ich habe mit fünf Jahren angefangen, Fußball zu spielen. Also jetzt seit 22 Jahren.

 

 

Haben Sie noch Kontakt zu Ihrem alten Verein?

 

Ja, ich habe noch Kontakt zum TSV Otterndorf, dort habe ich mit Fußball angefangen. Mein kleiner Bruder spielt dort immer noch Fußball. Wenn ich in der Heimat bin, versuche ich, jedes Spiel von ihm zu sehen. Ich kenne noch sehr viele Leute im Verein, weil man immer in Kontakt geblieben ist, auch wenn man sich mal ein paar Monate nicht gesehen hat.

 

 

Sind Sie zufrieden in Ihrem Verein?

 

Ja, sehr zufrieden. Borussia Mönchengladbach ist ein großartiger Verein mit sehr viel Tradition. Ich bin froh, dass ich für diesen Verein spielen darf. In den drei Jahren, in denen ich jetzt im Verein bin, konnten wir viele Erfolge feiern, wie die Teilnahme an der Champions League. Jetzt sind wir im Halbfinale des DFB-Pokals. Das ist eine große Sache für uns. Das Ziel ist natürlich, nach Berlin zu kommen.

 


Richtiges Verhalten im Straßenverkehr: Die 5. und 6. Klasse besuchte "Achtung, Auto!"


Juniorwahl 2017: Die Hauptschule Otterndorf ist mit dabei!

     - Bundesweit über 3.000 Schulen beteiligt
     - Bundesweit größtes Schulprojekt
     - Projekt steigert nachweislich Wahlbeteiligung

In der Zeit vom 11.08.2017 bis 22.08.2017 geht es für die rund 140 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 7-10 der Hauptschule Otterndorf bei der bundesweiten Juniorwahl an den Wahlcomputer.

Bei der Juniorwahl geht es um das Üben und Erleben von Demokratie. In den letzten Wochen stand das Thema „Demokratie und Wahlen“ auf dem Stundenplan und nun geht es -    
wie bei der „echten“ Bundestagswahl am 24. September 2017 – für die Schüler mit Wahlbenachrichtigung und Ausweis in das Wahllokal.
Die Wahlhelfer, die Wählerverzeichnisse angelegt haben und später die Stimmen auszählen, übernehmen aktiv Verantwortung und sorgen für einen reibungslosen Ablauf der Wahl.

Die Hauptschule Otterndorf beteiligt sich dieses Jahr erstmals an der Juniorwahl.

Das Gesamtergebnis der Juniorwahl wird am Wahlsonntag, den 24. September 2017 um
18:00 Uhr auf http://www.juniorwahl.de veröffentlicht.

Hintergrund Juniorwahl
Die Juniorwahl zur Bundestagswahl 2017 steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten

des Deutschen Bundestages Professor Norbert Lammert und wird bundesweit gefördert durch den Deutschen Bundestag, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und
Jugend und der Bundeszentrale für politische Bildung. Bundesweit  sind über 3.000 Schulen am Projekt beteiligt:
http://www.juniorwahl.de/bundestagswahl-2017.html

Seit 1999 wird die Juniorwahl als „best-practice-Projekt“ zur politischen Bildung bundesweit
zu Landtagswahlen, Bundestagswahlen und Europawahlen durchgeführt. Seither haben sich schon mehr als 1.8 Millionen Jugendliche beteiligt, wodurch die Juniorwahl zu den größten Schulprojekten in Deutschland zählt.

Wissenschaftliche Studien belegen eine Steigerung der Wahlbeteiligung bei Erstwählern und deren Familien sowie eine Senkung des Nichtwähleranteils von 22 auf unter 7 Prozent.

 

Endergebnis:

 

Nach der Wahl – Stimmauszählung
Bundestagswahl 2017 – Hauptschule Otterndorf



Wahl: Bundestagswahl 2017 | Schule: Hauptschule Otterndorf
Anzahl der Wahlberechtigten                                                                                     139

Anzahl der abgegeben Stimmen                                                                                 118
Wahlbeteiligung                                                                                                             84,89%
Erstimmenverteilung
Ferlemann, Enak                                                                                                             37

Puvogel, Susanne                                                                                                            35
Duda, Marcel                                                                                                                    17
Rützel, Marco Patrick                                                                                                     12
Memedi, Nadije                                                                                                                 9
Würdig, Peter                                                                                                                    6
ungültig                                                                                                                               2
Zweitstimmenverteilung
SPD                                                                                                                                     46

CDU                                                                                                                                    29
GRÜNE                                                                                                                               18
Tierschutzpartei                                                                                                                9
DIE LINKE                                                                                                                           4
Die PARTEI                                                                                                                          3
PIRATEN                                                                                                                              3
FREIE WÄHLER                                                                                                                  1
V-Partei³                                                                                                                              1
AfD                                                                                                                                        1
FDP                                                                                                                                        1
ungültig                                                                                                                                2

 

 


                                                         ,,Pflanzt Hoffnung´´

 

Im Religionsunterricht hat Frau Siems uns von dem Projekt ,,Pflanzt Hoffnung´´ erzählt. Es wurde zum Reformationsjubiläum ins Leben gerufen. Mit diesem Projekt soll man anderen Leuten Hoffnung und Mut schenken. Nachdem wir genauere Infos zum Projekt hatten, platzten einige von uns fast vor Ideen.

Es kamen viele tolle Ideen zusammen, doch am Ende entscheiden wir uns dafür, die nicht-sesshaften Menschen zu unterstützen.

Nachdem wir alles ausführlich geplant hatten und die Gruppen eingeteilt wurden, besprachen wir alles. Wir entschieden uns dazu, einen Adventskalender zu basteln und einen Baum aufzustellen.  Es gab die Gruppe Adventskalender basteln, das Befüllen des Kalenders, das Filmen der Aktivitäten, Elternbriefe schreiben, Werbung machen und Telefonieren.

Bei unserem ersten Besuch am 10.11.16 ist noch nicht die ganze Klasse gefahren. Wir haben uns zuerst mit neun Leuten die Wärmestube angeschaut, um heraus zu finden, ob es überhaupt passt. Dort wurden wir super nett empfangen. Bei unserem 2ten Besuch brachten wir den Adventskalender mit. Langsam neigte sich das Projekt dem Ende zu und wir fuhren zum letzten Mal nach Cuxhaven in die Wärmestube.

Um ein wenig Weihnachtsstimmung auch vor dem Haus aufzubringen, spendete der Großvater von Lena Ö. einen Weihnachtsbaum, welchen wir zusammen schmückten.
Es kamen viele Sach- und Geldspenden zusammen. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir so etwas Großes leisten konnten und hoffentlich viele Menschen glücklich gemacht haben.

Ein Dankeschön geht an alle Spender und Spenderinnen! Und natürlich auch an Frau Siems, dass sie uns Chaoten dieses Projekt ermöglicht hat! :)

Nathalie Quednau, 8b

 


Amnesty-Briefmarathon

 

Der Schülerrat der Hauptschule Otterndorf hat zusammen mit Herr von Dollen  und Frau Siems entschieden, dass wir als Schule an dem Briefmarathon von „Amnesty International“ teilnehmen. Bei dem Briefmarathon werden Briefe an Personen geschrieben, die wegen ihrer Religion, ihres Geschlechts, ihres Aussehens oder aus anderen nichtigen Gründen ins Gefängnis kamen.

 

Mother Nature Cambodia

Seit 2013 kämpfen die Aktivist*innen von Mother Nature Cambodia für den Umweltschutz.

Mit ihrer Gruppe Mother Nature Cambodia setzen sie sich mutig gegen Umweltzerstörung durch Unternehmen und die Regierung ein und verhinderten Bauprojekte und erkämpften ein Exportverbot für Sand.

Die Behörden gehen mit Verhaftungen und Anklagen gegen die Aktivist*innen vor. 2020 nahmen die Behörden drei Aktivist*innen bei einem friedlichen Protest gegen die Zuschüttung eines Sees fest. Ein Jahr später wurden drei weitere Mitglieder verhaftet, als sie Umweltverschmutzung an einem Fluss dokumentierten.

 

Alle sechs Aktivist*innen sind zu Haftstrafen von sechs bis acht Jahren verurteilt worden und die anderen Fünf sitzen bereits unter harten Bedingungen im Gefängnis.

 

Unecebo Mboteni

Von 1948 bis 1994 herrschte in Südafrika das politische System der Apartheid. Schwarze Menschen wurden von der weißen Minderheit abgetrennt und die Schulen und deren Umfeld sind bis heute noch teilweise von Apartheid betroffen.

In Südafrika ist der dreijährige Unecebo Mboteni in seiner Kita gestorben. Eigentlich sollte eine Kita ein sicherer Ort für Kinder sein, doch Unecebo kam dort ums Leben.

Als er in eine Latrine gefallen war, sagte sein Vater, dass diese Art von Latrine eine Todesfalle für arme Menschen sei.

Unecebo ist nicht das erste Kind, das unter solchen Umständen ums Leben kam. Seit 2018 sind in derselben Region zwei Kinder in marode Latrinen gestürzt und gestorben. Auch die Regierungspartei ANC verspricht seit Jahren sichere Sanitäranlagen, aber gefährliche Zustände bleiben bestehen.

Trotz des Unfalls ist bis heute niemand für den Tod des Jungen zur Rechenschaft gezogen worden.

 

 

Für die Familie von Unecebo bleiben nur Schmerz und Fragen.

 

Juan López

Juan López hat sich für den Schutz der Flüsse und Wälder im Norden von Honduras eingesetzt. Juan López ist am 14. September 2024 in seinem Auto erschossen worden. Der mutmaßliche Täter und zwei Komplizen sitzen in Untersuchungshaft und sind wegen Mordes angeklagt. Leider sind sie bisher unbehelligt geblieben. Juan war ein liebevoller Vater und Ehemann. Juan hat sich unermüdlich gegen Bergbau und Energieprojekte eingesetzt, die Flüsse und Wälder im Nationalpark Carlos Escaleras Mejía bedrohen. Gemeinsam mit anderen Aktivist gründete Juan das Kommunale Komitee zur Verteidigung. Dies führte zu Schikanen, Drohungen, Kriminalisierung viele Mitglieder sind festgenommen oder wie Juan López, sogar ermordet worden. Honduras hat weltweit die höchste Pro-Kopf-Rate ermordeter Umwelt- und Landrechts- Verteidiger. Die Honduranischen Behörden müssen die für Drohungen und Morde Verantwortlichen vor Gericht bringen und Umweltverteidiger wirksam schützen.

 

Erfolge

Kamerun: Dorgelesse Nguessan ist endlich wieder in Freiheit

Die Kamerunerin Dorgelesse Nguessan hatte sich 2020 friedlich an einem Protest beteiligt und kam dafür vier Jahre in Haft. Ab dem 16. Januar 2025 ist die alleinerziehende Mutter und Friseurin wieder in Freiheit. Amnesty hatte sich lange für sie eingesetzt – unter anderem im Rahmen des Briefmarathons 2022. Herzlichen Dank an alle, die bei unseren Appel-Aktionen für die Freilassung von Dorgelesse Nguessen mitgemacht haben!

 

USA: Todesstrafe für Rocky Myers in Haftstrafe umgewandelt

Der US-Amerikaner Rocky Myers wird nicht hingerichtet! Das Todesurteil gegen den 63-Jährigen wurde am 28. Februar 2025 in eine lebenslange Haftstrafe umgewandelt. Amnesty International hatte sich lange für Rocky Myers eingesetzt – unter anderem im Rahmen des Briefmarathons 2023.

 

Uganda: Oppositionsführer wieder frei

Am 12. August 2025 wurde Robert Lugya Kayingo nach 27 Tagen Haft ohne Kontakt zur Außenwelt freigelassen. Der ugandische-südafrikanische Rechtsanwalt und Vorsitzender der Oppositionspartei Ugandan Federal Alliance war am 17. Juli von ugandischen Sicherheitskräften am Flughafen Entebbe willkürlich festgenommen worden, nachdem er aus seinem Flugzeug aus Südafrika gestiegen war. 27 Tage fehlte daraufhin jede Spur von ihm. Er befindet sich jetzt wieder bei seiner Familie in Johannesburg.


SR- Fahrt (Stade) vom November 2017

Im November 2017 trafen sich die Klassensprecher am Bahnhof. Wir sind ungefähr um 11:15 Uhr in Stade angekommen,  sind zur Jugendherberge gelaufen und haben unser Gepäck abgestellt. Dort wurde uns gezeigt, wo wir essen und arbeiten. Außerdem wurde uns erklärt, wann es Essen gibt und wann Nachtruhe usw. ist. Danach mussten wir sofort weiter zum „Bouldern“ nach Hamburg in die Nordwandhalle fahren. Auf dem Weg zum Bahnhof haben wir an einem Döner-Imbiss angehalten und durften uns etwas zu Essen aussuchen, in Höhe von 5 Euro. Dieses Geld haben wir vom Förderverein unserer Schule gespendet bekommen. Am Bahnhof sind wir in die S-Bahn nach Wilhelmsburg (Hamburg) eingestiegen. Zum „Bouldern“ sind wir gelaufen, natürlich super vorbereitet und mit viel Vorfreude!

 

Als wir dann endlich unser Ziel erreicht haben und uns umziehen durften, ist uns das Peinlichste passiert, was einem passieren konnte. Die Jungs haben sich in der Mädchen-Umkleidekabine umgezogen und alle 7 Mädchen in einer Toilette, weil alle dachten es gäbe keine getrennten Umkleidekabinen. Wir bemerkten erst am Ende, dass es eine Männer-Umkleidekabine gab. Nun hatten wir wenigstens eine Erklärung, wieso sich da nur Frauen umgezogen haben. Auf dem Rückweg ist Damon aufgefallen, dass sein Handy fehlte. Völlig in Panik rannte er wieder rein und Elli folgte ihm. Die beiden kamen, Gott sei Dank, mit dem Handy wieder raus.

 

In der Jugendherberge angekommen hieß es Bettenbeziehen und es sich da erst mal ein bisschen heimisch machen. Wir hatten dann Freizeit bis 18:30 Uhr. Zum Abendbrot gab es warmes Essen aber auch Brot, es war für jeden etwas dabei. Nach dem Essen durften wir dann noch in Dreier-Gruppen draußen rumlaufen. Um 22:00 Uhr war Nachtruhe und alle sind schlafen gegangen. Naja, fast alle! Am nächsten Tag mussten alle um 8:00 Uhr beim Frühstück sein. Nach dem Frühstück haben wir über unsere Schule geredet: Was man ändern könnte und was noch bevorsteht z.B. welche Projekte wir durchführen würden usw.. Außerdem haben wir die Geschäfts- und Wahlordnung erstellt und die Stufensprecher gewählt.

 

Danach ging es zum Bowlen. Wir durften uns selbst einteilen und es hat sehr viel Spaß gemacht, man wollte gar nicht wieder aufhören. Doch nach zwei Runden, die jeder spielen konnte, sind wir wieder zurück zur Jugendherberge gelaufen. Dort angekommen hatten wir zuerst Freizeit. Dann ging es noch einmal in die Besprechung. Thema war das Fußball-Turnier in Cadenberge. Anschließend haben wir uns mit dem Rest des gespendeten Geldes einen schönen Spieleabend gemacht:

 

Mit Billard, Tischtennis und vielen anderen tollen Spielen. Um ca. 23:00 Uhr waren dann alle auf ihren Zimmern und sind anschließend schlafen gegangen. Am letzten Tag der schönen Reise mussten alle natürlich wieder pünktlich zum Frühstück fertig sein. Jeder durfte sich noch kleine Snacks einpacken, die uns die Jugendherberge zur Verfügung gestellt hat.

 

Nachdem wir fertig waren, sollten wir alle unsere Koffer packen, Zimmer aufräumen und uns schon mal fertig machen. Denn wir hatten noch eine kleine Besprechung für die Feinheiten unserer Projekte. Als alles besprochen war sind wir zum Bahnhof gelaufen. Mit 15min Zug-Verspätung saßen wir dann endlich alle im Zug nach Otterndorf.

 

 Angekommen wurden schon sehr viele mit offenen Armen empfangen! Es war eine sehr schöne Fahrt, die man gerne nochmal machen kann. Wir haben uns alle besser kennengelernt. Es ist unfassbar, was so eine kurze Zeit in der ganzen Schule bewirken kann. Auf jeden Fall danken wir alle Frau Siems und Frau Preiß dafür, dass sie es mit uns ausgehalten haben, denn wir waren nicht immer einfach. Trotz allem haben wir viel zusammen gelacht!


’’Don’t drug and drive’’ Drogenaufklärung für den 9. Jahrgang

 

Am 22.10.24 und 28.10.24 

Wir sind im Klassenraum gekommen und die Polizistin Frau Heimberg war schon mit Frau Siems anwesend. Frau Heimberg hat uns Filme gezeigt über Unfälle die unter Drogen- und Alkoholeinfluss verursacht wurden. Alle Filme die sie uns gezeigt hat, hatten entweder einen lebensbedrohlichen oder tödlichen Ausgang. Sie hat uns von einem Mann berichtet der berauscht war und dabei eine Frau auf ihrem Fahrrad übergefahren hat.

 

Ich Persönlich finde es ganz gut, dass sie da war, damit alle sehen welche Konsequenzen es haben kann, wenn man berauscht Auto fährt.